MÜNCHNER FEUILLETON

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Mai 2016

Ausgabe Nr 52 – 07.05. – 03.06.2016

„Helden mit Hörnern“, Zwischen Legende und Realität: Der Rosenheimer Lokschuppen zeigt das Leben der Wikinger
„Entdecke den Wolf in dir“, Philip Koch lässt in „Outside the Box“ die westliche Leistungsgesellschaft heißlaufen
„Motocross statt Theater“, Wir blicken zurück auf’s „Radikal jung“- Festival und vorwärts in die nächste Spielzeit der Kammerspiele
„Urban Brass in Alcatraz“, Moop Mama- Mitglied Keno Langbein erklärt uns die Verbindungspunkte von Volksmusik und Hip Hop
„Man kann auch optimistisch leben“, Hans Pleschinski feiert seinen Sechzigsten! Uns erzählt er aus seinem Leben und seinem neuen Werk
„Das Münchner Bierherz und der König von Haidhausen“, 500 Jahre Reinheitsgebot –  das Stadtmuseum und das Jüdische Museum zeigen Interessantes zum Nationalgetränk

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April 2016

Ausgabe Nr 51 – 09.04. – 06.05.2016

„Die Luft ist raus“, Während sich die Kammerspiele in Performances verrennen, trumpft das Resi auf
„Ein Abschied, der nach vorne schaut “,
Zum Abschied vom Staatsballett: Ein Probenbesuch bei Ivan Liška
„Man darf den Schmerz nicht verdrängen “, Hermann Nitsch stellt in der Villa Stuck aus. Christa Sigg hat den kontroversen Künstler getroffen
„Wer ins Kino will, muss auch Kino machen“, Ein Gespräch mit dem DOK.fest- Leiter Daniel Sponsel über Boxen, ewiges Scheitern und die Konkurrenz des Dokumentarischen
„Was packt man in einen Koffer für die Ewigkeit?“, Die Flüchtlingsthematik spiegelt sich auch in der derzeitigen Kinder- und Jugendliteratur wieder
„An Vielgestalt kaum zu toppen“, Ein Interview mit Manos Tsangaris und Daniel Ott, der neuen Doppelspitze der Münchener Biennale.

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März 2016

Ausgabe Nr 50 – 05.03. – 08.04.2016

„Gewalt gegen das Fremde“, Dieses beherrschende gesellschaftspolitische Thema dominiert auch in den Theatern – durchgespielt in vielfältigen Varianten.
„Abbas Khider und Shida Bazyar“, Zwei Autoren, die selbst oder deren Eltern Flucht erlebt haben, sprechen über ihre neuen Bücher, über Waffengeschäfte und Willkommenskultur.
„Künstliche Pflanzen und Zeichen der Zerstörung“, Robert Voit nimmt es genau. Und er ist ein Getriebener. Mit seinem Fukushima-Projekt ist er für den Förderpreis Fotografie der Stadt München nominiert. Ein Atelierbesuch.
„Für heute und morgen“, Mit einer außergewöhnlichen Premiere eröffnet das Staatsballett seine Festwoche: die erste Übertragung eines Bausch-Tanztheaterstücks an eine andere Kompanie. Ein Gespräch mit der stellvertretenden Direktorin Bettina Wagner-Bergelt.
„Culture Clash beim Dreh“, Rosalie Thomass verschlägt es in Doris Dörries »Grüße aus Fukushima« nach Japan. Wir sprachen mit der frischgebackenen Preisträgerin des Bayerischen Filmpreises.
„Wenn Schweigen unmöglich ist“, In der Karwoche hat die Trauermusik Hochkunjunktur. Auch außerhalb der Passionszeit suchen trauernde Menschen Trost in der Musik.

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